Reblandschaft bei Andrian

Sehenswürdigkeiten in Andrian

Mit rund 1000 Einwohnern und 490ha Fläche zählt Andrian zu einer der kleinsten selbstständigen Gemeinden in Südtirol.

Das Dorf liegt auf einem Schuttkegel, den der Gaidnerbach im Laufe der Zeit aufgehäuft hat. Klimatisch ist das Dorf durch seine Hanglage und seine weite Talöffnung nach Südosten für den Obst-und Weinanbau, daher sind auch über 50ha mit Reben bepflanzt, begünstigt.
 
Über den Ursprung des Namens „Andrian“ gibt es verschiedene Erklärungen: „Andrian“ (Andrien): aus antraenum, von antrum= rundes Tälchen, waldige Grotte. Andere Theorien besagen, dass „Andrianum“ vom Personennamen Andrius stammt, oder von einem römischen Landgut (praedium Andreanum) eines Andreas. Andrian war schon zur Zeit der Römer besiedelt. Dies wahrscheinlich wegen seiner geografischen Lage, denn ab Andrian war die Etsch schiffbar, wodurch neben der wirtschaftlichen Bedeutung sich hier auch ein strategischer Punkt befand. Eine Fähre über die Etsch ist um das Jahr 1186 bezeugt. 1242 findet sich in einer Urkunde eine Beschreibung des Übersetzverkehrs bei „portus sub castro Andriani“. 2008 wurde bei Grabungsarbeiten zur Neubepflanzung einer Obstanlage am Südhang des Dorfes ein ausgedehntes römerzeitliches Gebäude mit Fußbodenheizung entdeckt. Dieser Fund wurde auch wissenschaftlich belegt.

Zu den Sehenswürdigkeiten im Ort gehören auch:

 

Burg Wolfsthurn 

St. Valentin Kirche 

Sternbauer Hof 

Gasthof Schwarzer Adler 

Ruine Festenstein



Andrian

 

Vat.n. 00190140210

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